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Gregor Meze

Historische Romane aus der Perspektive der Menschen, die Geschichte erlebt haben.

Was wäre, wenn man Geschichte nicht aus der Sicht der Könige und Kaiser erzählt – sondern aus der Sicht der Menschen, die mitten darin standen?

In meinen historischen Romanen geht es um Ritter, Soldaten, Kaufleute, Bauern und einfache Menschen, die in eine Zeit geraten, deren große Entscheidungen andere treffen.

Mich fasziniert Geschichte seit vielen Jahren. Dabei interessieren mich nicht nur die großen Ereignisse und berühmten Persönlichkeiten, sondern vor allem die Menschen dahinter: Wie haben sie gelebt? Was haben sie gefürchtet? Was haben sie gehofft? Und wie fühlte es sich an, wenn plötzlich Krieg, Hunger oder politische Machtkämpfe in ihr eigenes Leben eingriffen?

Genau dort beginnen meine Geschichten.

Geschichte erleben statt Geschichte lernen

Meine Romane orientieren sich an den historischen Ereignissen, erzählen aber keine Geschichtsbücher nach. Die großen Ereignisse bilden den Hintergrund – im Mittelpunkt stehen die Menschen, die sie erleben.

Dabei versuche ich, die Vergangenheit möglichst glaubwürdig darzustellen: ohne moderne Vorstellungen, ohne romantische Verklärung und ohne aus jedem Ritter einen Helden zu machen.

Krieg bedeutet in meinen Romanen nicht nur Ruhm und Abenteuer. Er bedeutet auch Angst, Verletzungen, Tod und die Folgen für diejenigen, die zurückbleiben.

Trotzdem sollen meine Bücher vor allem eines sein: spannende Geschichten.

Meine Romane führen in verschiedene Epochen des Mittelalters und der österreichischen Geschichte – von den Anfängen der Babenbergern über die Kreuzzüge und die Auseinandersetzungen zwischen Kaiser und Papst.

Neue Geschichten entstehen laufend.

Entdecke meine Bücher und begleite meine Figuren durch die Geschichte.

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